4 Hufe 4 Pfoten

Die Seite für Horse & Dog Trail Fans


Herzlich willkommen!

Um Horse & Dog Trail einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, gibt es nun diese Seite.

Was ist Horse & Dog Trail?


Es ist eine noch recht junge Sportart, die vornehmlich unter den Westernreitern mehr und mehr Fans findet.

Die Turniere sind nicht auf Westernreiter beschränkt. Auch wenn das Trail-Reiten seinen Ursprung bei den amerikanischen Rinderhirten hat und meist typische Westernpferde (Quarter Horses oder American Paint Horses) mit typischen Hütehunden (Australian Shepards, Cattle Dogs) vorgestellt werden, sind Horse-and-Dog-Trails immer reitweisenübergreifend für jedes Pferd und jeden Hund zu absolvieren.

Doch worauf kommt es an und was wird verlangt?

Das Westernreiten und damit die Disziplin "Trail" hat ihren Ursprung in der Arbeitsreiterei der amerikanischen Cowboys. Rinder durch unebenes Gelände, von einer Weide zur näschten treiben, kanke Tiere von der Herde trennen, impfen und den Rindern ein Brandzeichen verpassen gehörte zur täglichen Arbeit. Ein mitdenkender Arbeitskollege "Pferd" war hierfür nötig.

Für den Laien ist das Westernpferd daher bis heute daran zu erkennen, dass es einen typischen "Cowboysattel" mit Horn trägt, an dem ein Lasso befestigt werden könnte.

Außerdem wird ein Westernpferd typischerweise mit nur einer Hand am Zügel manövriert, so hatte der Cowboy damals stets eine Hand frei für das Lasso oder um z.B. ein Tor zu öffnen um auf eine andere Weide zu gelangen.

Ein zu öffnendes Tor gehört heute zu jeder Trail Prüfung, in der diese Arbeitssituation nachgestellt wird. Unebenes Terrain, durch Stangen simuliert, eine Brücke und einige weitere Hindernisse, die einem in der Prärie begegnen können gehören ebenfalls in einen Trailparcours. Ein unerschrockenes williges Pferd erhält hier gute Noten. Leicht soll es aussehen, das Pferd mitdeken und dem Reiter so die Arbeit erleichtern. 

Wurde der Cowboy damals nicht nur von seinem Pferd bei der Arbeit unterstützt, sondern hatte vielfach auch einen Hund zur Seite, ist es auch heute noch so, dass viele Reiter bei ihren Touren durch das Gelände von ihren 4 beinigen Freunden begleitet werden und so soll dann auch im Horse & Dog-Trail der Hund als treuer, zuverlässiger Begleiter des Reiters bewertet werden.

Williges bei Fuß gehen, unerschrockenes Betreten fremder Untergründe, geduldiges Warten, bis der Reiter seine Arbeit erledigt hat - hört sich einfach an...

Doch das potenzielle Raubtier "Hund" und das Beutetier "Pferd" unter einen Hut zu bekommen erfordert etwas Trainingaufwand.

Doch wer sich auf den Weg zu einem harmonischen Trio macht wird durch Freundschaft belohnt. 

Wie viel Spaß es nach kurzer Zeit schon machen kann, und dass es wirklich rassenunabhängig klappen kann beweisen Cedrik, Blue und Anja im folgenden Video.

 


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